Herzlich willkommen!

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Bildrechte: Frank Rothe

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite! Die Apostelkirche Neuburg und die Menschen, die zu uns gehören, sind mittendrin: Mittendrin im Leben, bei den Menschen, in Bayern, im Ostend, im Glauben und in der Nachfolge Christi.

Alles verändert sich…

Alles verändert sich gerade in diesen Sommerwochen. Da werden die Schulen noch vor den Ferien Schritt für Schritt geöffnet, unser Kindergarten ist wieder vom Lachen und Rufen vieler Kinder erfüllt, in den Biergärten und Straßenlokalen sitzen die Menschen und freuen sich, vereinzelt haben schon wieder Konzerte stattgefunden und viele Menschen planen ihren Sommerurlaub.

Noch mitten in der Krise!

Aber wir alle sind immer noch mittendrin in der Coronakrise! Die Infektionsgefahr ist noch da und wir wissen nun, wie hoch die Gefahr für viele Personengruppen ist. Deshalb wollen wir natürlich auch in Kirche und Gemeinde verantwortlich handeln.

Verantwortlich handeln!

Es ist nun erlaubt, im Gottesdienst die Maske abzusetzen. Beim Singen allerdings müssen wir die Masken aufsetzen (oder auf das Singen verzichten), ebenso bei Betreten und Verlassen der Kirche. So ist es uns vorgeschrieben, so wollen wir es auch aus Verantwortungsgefühl heraus tun.
Unser Posaunenchor darf nun - mit einem klaren Hygienekonzept – wieder üben; im Gottesdienst spielen allerdings noch nicht! Auch andere kleine Gruppen können sich in Absprache mit dem Pfarramt wieder treffen. Auf die Einhaltung der Hygiene muss bei allen geachtet werden.
Unsere Konfirmandengruppen werden wohl auch nach den Schulferien wieder zusammenkommen können. Und wir hoffen sehr, dass die Konfirmation, die eigentlich im April stattgefunden hätte, nun im September wirklich gefeiert werden kann!
Unser Seniorenkreis wird sich hoffentlich ab Herbst wieder treffen können. Hier ist aber tatsächlich höchste Vorsicht und Bedachtsamkeit nötig!

Gemeinsam auf dem Weg

Täglich ändert sich etwas. Wir werden sehen, ob tatsächlich nach den Sommerferien in unserer Gemeinde eine „vorsichtige Normalität“ wieder einziehen kann. Das wäre sehr schön! Aber es ist auch deutlich: Wir müssen lernen mit dem Virus zu leben und mit allen Unsicherheiten und werden uns gemeinsam verantwortungsvoll auf den Weg machen. Möge Gott uns dabei mit seinem Segen begleiten!

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit!“ (2. Timotheus 1, 7)

Gottes Segen wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer Jens Hauschild